Gesellschaft für Wissenschaftsforschung e.V.
Struktur und Funktion wissenschaftlicher Publikationen im World Wide Web: Wissenschaftsforschung Jahrbuch 2015.
Wissenschaft und Innovation: Wissenschaftsforschung Jahrbuch 2014.
Forschung und Publikation in der Wissenschaft: Wissenschaftsforschung Jahrbuch 2013.
Kreativität in der Forschung: Wissenschaftsforschung Jahrbuch 2012. .
Interdisziplinarität und Institutionalisierung der Wissenschaft: Wissenschaftsforschung Jahrbuch 2010.
Wissenschaft und Innovation: Wissenschaftsforschung Jahrbuch 2009Rezensionen .
Selbstorganisation in Wissenschaft und Technik: Wissenschaftsforschung Jahrbuch 2008.
Integrität wissenschaftlicher Publikationen in der Digitalen Bibliothek: Wissenschaftsforschung Jahrbuch 2007.
Wissenschaft und Technik in theoretischer Reflexion: Wissenschaftsforschung Jahrbuch 2006.
Gesellschaftliche Integrität der Forschung: Wissenschaftsforschung Jahrbuch 2005.
Wissensmanagement in der Wissenschaft: Wissenschaftsforschung Jahrbuch 2004.
Evaluation wissenschaftlicher Institutionen: Wissenschaftsforschung Jahrbuch 2003.
Wissenschaftliche Zeitschrift und Digitale Bibliothek: Wissenschaftsforschung Jahrbuch 2002Summaries . Wissenschaft und Innovation: Wissenschaftsforschung Jahrbuch 2001.
Organisationsinformatik und Digitale Bibliothek in der Wissenschaft: Wissenschaftsforschung Jahrbuch 2000.
Wissenschaft und Innovation: Wissenschaftsforschung Jahrbuch 1999 .
Wissenschaft und Digitale Bibliothek: Wissenschaftsforschung Jahrbuch 1998.
Wissenschaftsforschung Jahrbuch 1996/97.

 Verfügbarkeit der Jahrbücher im Einzelnen durch Aktivieren der Titelbilder:

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Mitglieder, Vorstand, Satzung und Verlag der Gesellschaft für Wissenschaftsforschung
Zur Förderung der Wissenschaftsforschung veranstaltet die Gesellschaft für Wissenschaftsforschung Tagungen und gibt Jahrbücher heraus.
Autoren mit Bibliographie in den Jahrbüchern Wissenschaftsforschung

Unsere Themenschwerpunkte sind:
Wissenschaft und Innovation
Wissenschaft und Digitale Bibliothek
Ambivalenz der Wissenschaft
Evaluation wissenschaftlicher Institutionen
Forschendes Lernen
Integrität der Forschung
Interdisziplinarität
Kreativität in der Forschung
Wissensmanagement in der Wissenschaft
Wissenschaftsregionen in Deutschland
Analyse der Kaiser-Wilhelm/Max-Planck-Gesellschaft.

Wissenschaft ist heute nach mehreren Jahrhunderten exponentiellen Wachstums so bestimmend für moderne Gesellschaften geworden, und zugleich auch so aufwendig, dass Wissen darüber, wie sich Wissenschaft entwickelt, wie sie funktioniert und wie sie strukturiert ist, zunehmend Interesse findet. Seit längerer Zeit werden Konzepte entworfen, Instrumentarien entwickelt und Maßnahmen ergriffen, deren Ziel es ist, die Strukturen einer Wissenschaftslandschaft zu gestalten, in denen die Gewinnung wissenschaftlicher Erkenntnisse in universitären und außeruniversitären Forschungsstätten mit der Potenz und Tatkraft innovativer Wirtschaft zusammengeführt werden kann. Dazu heißt es in einem Aufruf " Priorität für die Zukunft " (im März 1997 von Wolfgang Frühwald, Wolf Lepenies, Reimar Lüst, Hubert Markl und Dieter Simon): " Im Wettbewerb auf innovativen Arbeitsfeldern, die allein neue, zukunftssichere Arbeitsplätze versprechen, wird sich Deutschland behaupten müssen, das ein Hochlohnland ist und bleiben wird."
Zum anderen ist Wissenschaft als publiziertes methodisches Problemlösen eine gesellschaftlich organisierte Wissensproduktion, die durch moderne Informations- und Kommunikationstechnologien wirksam unterstützt und durch modernes Wissensmanagement gefördert werden kann. Dazu heißt es in einer Empfehlung " Zur Neuausrichtung des Informations- und Publikationssystems der deutschen Hochschulen " (im November 2002 vom 198. Plenums der Konferenz der Rektoren und Präsidenten der Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland): " Ziel der Hochschulen muss es darüber hinaus  jedoch sein, langfristig durch eine strukturelle Veränderung die größtmögliche Verfügbarkeit von wissenschaftlicher Information bei möglichst niedrigen Kosten zu erreichen. Die Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse muss wieder der Wissenschaft und nicht primär den kommerziellen Interessen von Großverlagen dienen. "
Untersuchungen über genannte grundlegenden Vorgänge neuerer Wissenschaftsentwicklung sind ein wichtiges Anliegen der 1991 gegründeten Gesellschaft für Wissenschaftsforschung .


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